Ich absolviere eine Weiterbildung „Kreatives Schreiben“. Eine der Hausaufgaben lautete: „Schreiben Sie eine Kindergeschichte.“ Ich habe einen Text eingereicht, der sich an vier- bis sechsjährige Kinder richtet. Das Kuchenrezept ist erprobt. Der Kuchen schmeckt wunderbar. Vielleicht hast du, als Leser*in, Lust und Gelegenheit, sie einem Kind zu erzählen und mir ein Feedback zu geben.
Welcher Kuchen für welche Gäste und der Einkaufszettel
Leo hat bald Geburtstag. Er muss noch viermal schlafen, bis er Geschenke erhält. Mama und Papa haben ihm das gesagt und fragen ihn jetzt, wen er einladen möchte. Sie setzen sich zu dritt an den Computer und Mama tippt die Namen der Gäste ein:
Leo
Mama
Papa
Grosi Heidi
Opa Kuno
Oma Lisa
Opa Max
Gotti Monika
Kurt, der Mann vom Gotti
Götti Christof
Elisabeth, die Freundin vom Götti
Pius, der Sohn vom Gotti
Mama erklärt ihm, das seien zwölf Personen. Für mehr hätten sie gar nicht Platz. Leo hätte gerne auch Frau Müller, seine Kindergärtnerin, und die Kinder aus dem Kindergarten eingeladen. Herrn Keller, den Hauswart vom Kindergarten, ebenfalls und die Leute, die jeweils am Quartierfest teilnahmen, aber das gehe nicht, meinen seine Eltern. Das wäre auch viel zu teuer.
Papa fragt ihn, was er den Gästen zum Dessert servieren möchte. Leo muss nicht lange überlegen: „Schokoladekuchen! Der mit den Smarties!“ Seine Eltern sind sofort einverstanden. Leo ist erstaunt, oft erhält er nur einen Apfel oder ein Rüebli, wenn er etwas Süsses möchte.
Mama bittet Leo, das Buch mit den Kuchenrezepten in der Küche zu holen, sie müssten die Einkaufsliste schreiben. Leo flitzt in die Küche, öffnet den Schrank unter der Kaffeemaschine und sucht nach dem Buch, auf dem es auf der Vorderseite einen Kuchen hat. Nachdem er es endlich gefunden hat, rennt er zurück ins Büro. Den Küchenschrank lässt er offen.
Er blättert im Buch, bis er die Seite mit seinem Lieblingskuchen gefunden hat und fährt mit seiner Zunge über seine Lippen. „Mama, hier, schau!“
Mama öffnet die Einkaufs-App auf ihrem Handy und Papa liest vor, was es für den Kuchen braucht. Leo schaut aufmerksam auf Papas Finger, mit dem er zeigt, was er gerade vorliest; danach auf das Handy von Mama, ob sie auch tatsächlich mitschreibt.
200 g Butter
200 g Zucker. Mama sagt, das tippe sie nicht ein, sie hätten noch genug Vorrat.
200 g Schokolade
6 Eigelb, Mama sagt, sie schreibe „12 Eier“, so hätten sie Reserve, falls sie gleich zwei Kuchen backen möchten, damit es sicher für alle genug hat.
200 g gemahlene Mandeln
2 EL Mehl. Davon hätten sie noch mehrere Kilos, also muss das auch nicht auf den Einkaufszettel.
6 Eiweiss schreibt Mama auch nicht auf, weil sie ja schon die ganzen Eier eingetippt hat. Ein Ei besteht aus Eiweiss und einem Eigelb, das weiss Leo. Letzthin hatte es aber in einem Ei sogar zwei Eigelb. Mama hatte Leo erklärt, wenn das Huhn, das die Mama vom Ei war, das Ei ausgebrütet hätte, hätte es Zwillinge gegeben.
1 Prise Salz, muss auch nicht aufgeschrieben werden, weil das nur ganz wenig ist und Leo beim Zubereiten des Mittagessens gemerkt hatte, dass das Paket noch fast voll war. Es war sehr schwer.
Papa sagt: „Das ist alles.“ „Nein“, ruft Leo, „die Smarties!“ Mama und Papa schmunzeln und Mama schreibt sie auch noch auf.
„Gehen wir jetzt gleich einkaufen“, fragt Leo. „Nein, mein Spatz“, lehnt seine Mutter ab. Wir holen am Tag vor deinem Geburtstag frische Eier beim Bauer. Mit frischen Eiern gibt es das luftigste Eiweiss.“ „Darf ich dann mitkommen?“ fragt Leo. Seine Mutter antwortet: „Ja, selbstverständlich. Es ist dein Geburtstag, es sind deine Gäste und den Kuchen backen wir zusammen.“ Leo ist schon ganz aufgeregt, aber nun muss er ins Bett, es ist schon spät.
Einkaufen
Am Tag vor Leos Geburtstag fahren sie mit dem Auto zum Bauern. Der Hofladen ist weit weg von der Hauptstrasse und die Strasse, die zum Hof führt, ist holprig und meistens wirbelt es viel Staub auf, wenn sie auf ihr fahren. Als sie auf dem Hof ankommen, bellt der Hund wie immer ganz aufgeregt. Früher hatte Leo Angst vor ihm, aber jetzt weiss er, dass der Hund mit seinem Bellen nur anzeigt, dass jemand gekommen ist und vielleicht hat er ja sogar Freude, dass Leo ihn besucht.
Der Hofladen befindet sich in einem kleinen Häuschen. Mama hebt zwei Schachteln Eier aus dem Regal. Leo nimmt auf Geheiss von Mama Rüebli und Zwiebeln aus den Kisten, das brauchen sie nämlich auch noch. Mama legt das Gemüse nacheinander auf die Waage und drückt jeweils einen der Knöpfe mit den Zahlen. Die Waage druckt einen Zettel aus. Mama addiert die Beträge im Kopf und bezahlt am Schluss alles mit dem Handy.
Anschliessend fahren sie zum Coop und parkieren in der Tiefgarage. Die Barriere ist oben. Sie können einfach in die Garage hineinfahren und Mama muss die Scheibe nicht herunterlassen und ein Ticket aus der Maschine nehmen. Mama und Leo haben beide einen eigenen Einkaufswagen, die sich mehr und mehr füllen. Wie immer braucht es am Schluss zwei grosse Taschen, die Mama ins Auto hieven muss. Sie haben noch viel mehr eingekauft als die Zutaten für den Kuchen.
Als sie aus der Tiefgarage fahren, ist auch hier die Barriere oben.
Zu Hause packt Mama die Einkäufe aus und versorgt sie. Sie informiert Leo, dass sie den Kuchen am Nachmittag backen würden, nach der Mittagsruhe. Leo spielt mit der Katze und fragte immer wieder, wie lange es noch gehe, bis sie den Kuchen backen würden. Mama geht seine Stürmerei auf die Nerven und sie weist ihn an, seinen Wecker aus dem Kinderzimmer zu holen. Sie zeigt ihm, wo die Zeiger stehen müssen, wenn sie mit dem Kuchen backen beginnen. Der grosse Zeiger muss noch mehr als zweimal ganz rund herum fahren und er macht das doch so langsam. Leo ist es langweilig und so hilft er bei der Zubereitung des Mittagessens.
Butter, Zucker, Mandeln, Eier
Endlich stehen die Zeiger am richtigen Ort. Leo steigt auf das Podest, das Papa für ihn gezimmert hat, so dass er zusammen mit Mama oder Papa in der Küche arbeiten kann. Mama bindet ihm seine Schürze um und erinnert ihn, er solle seine Hände ganz sauber waschen.
Mama nimmt die Bleche aus dem Backofen und stellt sie auf den Esstisch. Auf den Boden der Springform klemmt sie ein Backpapier. Leo gibt sie ein kleines Stück Butter, mit der er den Rand der Springform auf der Innenseite einfetten muss. Mama ist jetzt wieder ganz geduldig. Sie kontrolliert, ob es in der Kuchenform wirklich überall glänzt. Sie erklärt Leo, dass der Kuchen am Rand kleben bleibt, wenn es nicht überall Butter hat. Sie ist sehr zufrieden mit seiner Arbeit und drückt ihm einen Kuss auf seine Nasenspitze. Sie gibt zwei Tropfen Spülmittel auf Leos Hände, weil er mit Wasser allein die Butterschicht auf seinen Fingern nicht entfernen kann.
Mama sagt Leo, sie habe die Butter schon aus dem Kühlschrank genommen, als sie nach dem Mittagessen die Küche aufgeräumt habe. Daher sei sie nun schön weich, so, wie es im Rezept stehe. Leo öffnet das Butterpapier bis es ganz flach ausgebreitet ist, schneidet mit einem Messer Stücke ab und legt sie in die grosse Schlüssel, die ihm Mama hingestellt hat. Anschliessend muss er die Schüssel auf die Waage stellen und Mama gibt ihm das Zuckerpaket. „Ganz langsam hineinrieseln lassen“, weist sie ihn an. „Im Rezept steht ‚200 Gramm‘, aber 180 Gramm reichen auch, weil es ja dann noch Smarties hat. Das wird süss genug.“ – „Leo, ganz langsam – noch langsamer – Stopp! Toll, hast du das gemacht“, lobte ihn Mama. Sie stellt das Zuckerpaket zurück in den Schrank.
Mama greift nach dem Beutel mit den gemahlenen Mandeln und zeigt Leo, dass es im Beutel genauso viele Gramm hat, wie sie gemäss Rezept brauchen. Mama hält das Päckchen und Leo schneidet es mit der Kinderschere auf. Mama stellt den Beutel so an die Kaffeemaschine, dass er nicht kippen kann.
Wenn sie Omeletten zubereiten, für die Eiweiss und Eigelb eigentlich nicht getrennt werden müssen, darf Leo jeweils üben, die Eier zu trennen. Das kann er noch nicht richtig, daher macht es Mama heute selber und er schaut wieder ganz genau zu. Ei an den Rand eines Gefässes schlagen und dann mit beiden Händen vorsichtig über dem Gefäss ein wenig öffnen und das Eiweiss in das Gefäss tropfen lassen. Die Eierschalenhälften schräg halten, so dass das Eigelb in eine der Hälften zu liegen kommt und langsam in die andere Schalenhälfte gleiten lassen. So oft hin und her gleiten lassen, bis sich alles Eiweiss gelöst hat und in das Gefäss gefallen ist. Das Eigelb in die Schüssel zur Butter-Zucker-Masse gleiten lassen. Mama macht das sechsmal und erläutert ihm, dass es nichts mache, wenn es am Eigelb noch ein wenig Eiweiss habe, aber es dürfe im Eiweiss kein Eigelb haben, sonst könne man das Eiweiss nicht schön luftig schlagen.
Schokolade, Mehl und der Mixer
Mama gibt Leo eine grosse Schokoladentafel und sagt ihm, er solle kleine Stückchen abbrechen und in das Chromstahlgefäss legen, das sie ihm hingestellt hat. Das braucht ganz viel Kraft und Zeit. Leo steckt sich ein Stückchen in den Mund und lutscht es, während er weiterarbeitet. Als er fertig ist und die Hände abgeleckt hat, muss er sie auch noch waschen, Mama verlangte das.
Leo muss vom Podest herunterklettern und es vor den Herd schieben. Sie werden jetzt die Schokolade schmelzen, hat ihm Mama gesagt. Sie nimmt eine Pfanne, giesst wenig Wasser hinein, stellt sie auf den Herd und Leo schaltet den Herd ein und stellt auf „3“, so wie es ihm Mama gesagt hat. Leo darf das Chromstahlgefäss in die Pfanne stellen und schon bald kann er beobachten, wie die Schokolade dem abgerundeten Chromstahlgefäss entlang Richtung Mitte gleitet und eine braune Spur hinterlässt. Die Schokolade ist am Schmelzen! Leo fährt sich mit der Zunge über die Lippen und muss schlucken. Er will seinen Zeigefinger in die Schokolade halten aber Mama sieht es gerade noch rechtzeitig und hält ihn zurück. „Nein, Leo, Achtung, du könntest dir den Finger verbrennen. Hab noch ein wenig Geduld, du darfst dann das Gefäss auslecken.“ Leo strahlt. „Du kannst den Herd nun ausschalten und die Pfanne ganz langsam nach hinten schieben. Gell, aufpassen, damit du mit deinen Händen die heisse Herdplatte nicht berührst und Schokolade und Wasser nicht aus der Pfanne schwappen.“ Mama nimmt das Chromstahlgefäss aus der Pfanne und orientiert ihn, dass es immer noch sehr warm sei und das Wasser, das auf der Unterseite tropfe, sei sehr heiss. Sie leert die Schokolade in die Schüssel mit dem Zucker und der Butter.
Danach gibt sie Leo den Handmixer und hilft ihm, ihn zu halten, während er ihn einschaltet. Gemeinsam mixen sie Zucker, Butter und Schokolade, bis die Masse durchgehend die gleiche Farbe hat. Mama gibt Leo das Säckchen mit den gemahlenen Mandeln und Leo leert es in die Schlüssel. Als Mama ihm die geöffnete Mehlbüchse hinhält, steckt er einen Esslöffel hinein und zieht ihn vorsichtig heraus, so dass ein grosser Berg Mehl auf dem Löffel steht. Er kippt den Löffel über den Mandeln. Mama sagt: „Ein Löffel reicht, wenn man es schafft, so viel darauf zu packen wie du“ und lacht. Wieder mixen sie gemeinsam alles untereinander.
Salz, eine schneeweisse Wolke und der Kuchen ist im Ofen
Leo muss jetzt das Rad beim Backofen auf 190 Grad drehen, Mama zeigt ihm, wie fest er am Rad drehen muss, weil er so grosse Zahlen noch nicht kennt.
Mama nimmt die Schneebesen aus dem Mixer, wäscht und trocknet sie und Leo steckt sie wieder in den Mixer. Sie werden jetzt das Eiweiss zu Schnee schlagen und dafür dürfe nichts von der Masse in der grossen Schüssel an den Schneebesen hängen, erläutert Mama. Leo muss mit zwei Fingern so viel Salz aus der Salzdose nehmen, wie er fassen kann und es zum Eiweiss geben. Wieder mixen sie gemeinsam. Aus der gelblich-durchsichtigen gelartigen Masse wird in kürzester Zeit eine schneeweisse Wolke. Die Masse braucht jetzt viel mehr Platz als bevor sie gemixt worden war. Leo leert die Wolke in die grosse Schüssel auf den Teig. Mama nimmt einen Handschneebesen aus der Schublade und vermischt den Teig und die Wolke sorgfältig miteinander. Sie erläutert Leo, dass die Wolke nicht wieder flüssig werden darf, sonst werde der Kuchen nicht luftig.
Mama schaut nochmals prüfend aufs Rezept und erlaubt dann Leo, den Teig in die Springform zu leeren. Weil die Schlüssel schwer ist, hilft ihm Mama. Danach leert Mama die Schüssel noch ganz mit einem Kunststoffschaber. Anschliessend stellt sie die Kuchenform in den Backofen und gemeinsam stellen sie den Küchenwecker auf 35 Minuten.
Während Leo die Schokoladen- und die Teigschlüssel ausleckt, wäscht Mama die Backutensilien ab, trocknet und versorgt sie. Am Schluss macht sie das gleiche noch mit der Teigschüssel, wobei Leo alle Teigspuren bereits fein säuberlich entfernt hat. Nur sein Gesicht deutet noch darauf hin, dass nicht ganz aller Teig im Backofen ist.
Es dauert nicht lange und in der Küche duftet es bereits nach feinem, frisch gebackenem Kuchen. Zum Glück muss Leo bei diesem Kuchen nicht so lange warten, bis er fertig ist. Als Mama noch daran ist, die Arbeitsflächen zu reinigen, läutet bereits der Küchenwecker. Mama nimmt ein Rüstmesser aus der Schublade und heisst Leo, weit weg vom Backofen zu warten. Erst dann öffnet sie die Backofentüre und dreht den Kopf zur Seite, damit ihre Brillengläser nicht beschlagen. Als die Dampfwolke entwichen ist, sticht sie mit dem Messer in den Kuchen und zieht es langsam wieder heraus. Sie zeigt es Leo: „Es klebt nichts mehr am Messer, also ist der Kuchen durchgebacken.“ Sie schaltet den Ofen aus, nimmt den Kuchen aus dem Backofen und stellt die Form auf ein Kuchengitter. Leo weiss, dass er nichts berühren darf, weil alles noch ganz heiss ist. Mama nimmt ihn jedoch auf den Arm, so dass er den Kuchen von oben anschauen kann. Sie rühmt: „Gut haben wir beide das gemacht. Was meinst du?“ Beide strahlen über das ganze Gesicht und sie geben sich einen Kuss.
Dekorieren und präsentieren
Mama sagt zu Leo: „Wir warten noch einen Moment, aber du kannst schon bald die Smarties auf den Kuchen legen. Wir machen es, wenn der Kuchen noch ein wenig warm ist, dann vergeht der Überzug der Smarties und wenn der Kuchen ganz ausgekühlt ist, kleben sie am Kuchen. Du könntest dir schon mal überlegen, wie du die Smarties auf dem Kuchen haben möchtest.“ „Mama, soll ich nicht ein paar Smarties probieren, damit wir sicher sind, dass sie gut schmecken?“ Leo schaute seine Mama verschmitzt an und sie entgegnet lächelnd, er solle drei Stück aus dem Röhrchen nehmen und sie lutschen. Leo mag es sehr, wenn er mit Mama und Papa ein bisschen Unsinn machen kann.
Die Smarties schmecken wunderbar und Leo hätte gerne noch weitere gegessen, aber dann hätte es keine mehr für den Kuchen, das will er nicht. Während der Kuchen langsam erkaltet, spielt er mit der Katze und erzählt ihr, was Mama und er gerade gemacht haben.
Bereits ruft ihn Mama wieder und er steigt aufs Podest. Zuerst wäscht er sich die Hände und trocknet sie. Mama hat ihn daran erinnert, während sie die Springform löste und den Kuchen auf das Kuchengitter gleiten liess. Leo beginnt mit der Dekoration seines Lieblingskuchens. Er macht mit den Smarties zwei Augen, eine lange Nase und einen grossen, lachenden Mund. Danach legt er noch ganz viele Smarties am Rand entlang. Zum Glück hat Mama noch ein Pack im Vorrat, sonst hätte es nicht gereicht.
Plötzlich hört er, wie sich die Wohnungstür öffnet. „Papa, komm, schnell, schau.“ Schon ist er vom Podest heruntergeklettert und rennt zu ihm. Er lässt Papa kaum Zeit, dass dieser sich die Jacke und die Schuhe ausziehen kann. Er packte ihn an der Hand und zieht ihn in die Küche. „Papa, schau, was ich gemacht habe.“ Papa lobt, das sei der schönste Kuchen, den er je gesehen habe und es dufte wunderbar. Er habe es schon im Treppenhaus gerochen. Papa schaut lachend auf seine eigenen Hände. Überall, wo ihn Leo berührt hat, hat Papa nun farbige Flecken.
Bald darauf gibt es Abendessen und die wenigen, übriggebliebenen Smarties teilen die drei gerecht untereinander auf.
Später, im Bett, schläft Leo ein, noch während sein Papa ihm seine Lieblingsgeschichte erzählt und er träumt von Schokoladekuchen und Smarties.
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